7 Tage weibliche Dominanz - Tag 4
01 September 2008Tag 4
Madamme Z
Dies sollte einer meiner schönsten Tage werden, wie ich später feststellen konnte. Dabei begann der Tag ähnlich, wie bereits der Vortag, mit einem unsanftem Wecken und meinem "Klodienst" für Madamme Z. Nachdem ich die Reste von Madamms Frühstück essen durfte, wurde ich unter die Dusche geschickt. Miss Ana und Miss Erika hatten den Auftrag bekommen mich gründlich zu waschen. Ich ahnte das dies kein gewöhnlicher Tag werden sollte, doch eigentlich ist jeder Tag bei Madamme Z für mich alles andere als gewöhnlich. Miss Erika veriet mir das meine heutige Aufgabe darin besteht, mich sehr intensiv und hingabevoll um das Wohlergehen und die Bedürfnisse meiner Herrin zu kümmern. Von meiner Mühe und Leistung hängt dann auch ab, ob ich hinterher bestraft oder belohnt werde. Miss Ana führte mich in eins der wunderschönen Zimmer des Anwesens, auf dem wir uns befanden. Ich sah Madamme Z auf einem Massagetisch liegen, so nackt und wunderschön, wie Gott sie schuf. Sie lag entspannt auf dem Bauch und war wohl in die leise und leichte Musik aus dem Hintergrund versunken. Gott, war diese Frau wunderschön. Obwohl sie um die 40 war, war alles perfekt an ihr. Ihre endlos langen Beine, ihre kräftigen Oberschenkel und ihr grosser runder Prachtarsch waren einfach ein perfektes Ganzes. Ihre helle und sehr weiche und glatte Haut fühlte sich einfach großartig an. Mir wurde sofort klar, das ich so einer Frau keinen Wunsch auslassen kann. Ich war mehr als begeistert und endlos dankbar, das ich diesen perfekten Körper nicht nur anfassen, sondern massieren durfte. Sie duftete so frisch und verführerisch wie die schönste Blume im Garten.
Endlich bekam ich die Chance von einer so perfekten Lady, mal mein nicht kleines Massagetalent unter Beweis zu stellen. Klar das ich mich für so eine göttliche Schönheit besonders anstrengen werde. Dabei war es für mindestens ein genauso großes Vergnügen, wie für sie. Nciht nur das meine Hände über diesen Traumkörper gleiten durften, ich konnte ebenfalls in aller Ruhe jeden Quadratcm. ihrer Schönheit genau anschauen und bewundern. Ich begann mit dem Hals, den Oberarmen und glitt dann auf ihren Rücken weiter. Ich merkte bald das es ihr gefiel, was mir noch mehr Auftrieb gab. Schnell vergaß ich alles andere um uns herum und konzentrierte mich ganz auf das Bedürfnis meiner angebeteten Herrin, von der ich nicht genug bekommen konnte. Dann kam das größte Vergnügen, als ich von ihrem Rücken hinunterglitt auf ihren traumhaften Po. Ich gab alles, war bemüht sie zu entspannen, aber auch etwas anzuheizen. Ich massierte Mal etwas fester, mal sanfter und kam immer näher an die Stellen zwischen ihren mächtigen Pobacken. Meine Finger glitten nun immer öfter über ihr Poloch, bis ich schliesslich begann es intensiv zu bearbeiten. Es zeigte seine Wirkung, sie wollte nun das meine Zunge die Massage ihres Polochs übernimmt. Sie wollte meine Zunge in ihrem Hintern spüren, was ich natürlich auch so sehr wollte wie sie. Ein absolut unbeschreibliches Gefühl, das ich empfand, als sich meine Zunge durch ihren Schliessmuskel bohrte. Der leicht unangenehme zartbittere Geschmack störte mich kaum, denn ich genoß diese absolut unterwürfige Position. Ein Gefühl der Geilheit, …

