Die Riesenüberraschung
19 January 2009Ich hatte mich bereits an Frau Dr. C und ihre Triebe und Bedürfnisse schon sehr gut gewöhnt, ich war ja schließlich nun fast ein ganzes Jahr in ihrem Besitz. Eigentlich fühlte ich mich sehr gut aufgehoben bei ihr, sie war genau eine Lady nach meinem Geschmack, es fiel mir auch überhaupt nicht schwer, allen ihren Wünschen, Forderungen, Vorstellungen und Gelüsten widerspruchslos und fügig zu dienen. Klar das ich mich sauwohl fühlte, schließlich war sie auch stets fair und korrekt zu mir, es könnte für mich so gerne noch lange lange weitergehen.
Doch ich ahnte nicht einmal, was in FRau Dr. C vorging, welche Ideen in ihr so langsam herangewachsen sind. Ganz milde ausgedrückt: ich war geschockt und entsetzt als sie mir ihre Wechselgedanken offenbarte. Ich hatte sowas gar nicht erwartet, aber meine Herrin stellte mich vor die Wahl. Ich hatte zwei Möglichkeiten, wie sie mir klarmachte darf ich wählen wie es weitergehen soll nur aus dem Grund das sie mit meinen Leistungen zufrieden war, ansonsten hätte sie mich einfach nur so eiskalt abserviert und aus ihren Diensten entlassen.
Dies war zugleich Option 1 die sie mir angeboten hat, meine Entlassung in die Freiheit, was mir persönlich nun gar nicht gefiel. Ich war ganz Ohr als sie mir Option 2 erklärte:
sie wollte mich langfristig verleihen, der Haken dabei war, ich habe dabei keine Wahl und keinen Einfluss, wem sie mich überlässt. Und es ist meine absolute Pflicht stets willig, gehorsam und fügig zu dienen, wem immer sie mich auch überlässt. Sie bleibt dabei weiterhin meine Besitzerin, ist aber nicht mehr meine Nutzerin.
Sie braucht wieder Mal etwas Abwechslung, ich sei ihr mit der Zeit etwas langweilig geworden und sie brauche dringend etwas Abwechslung, sowie frisches junges männliches Fleisch unter ihren Füßen. Dies war ihre Begründung.
Sie gab mir 48Stunden Bedenkzeit.Ich brauchte fast einen ganzen Tag bis ich mich von dem überraschenden Schock etwas erholte. Klar dachte ich nach, entschied mich dann am Ende aber eindeutig für Option 2, was blieb mir auch anderes übrig. Als ich ihr meine Entscheidung mitteilte, erlebte ich die nächste Überraschung. Sie rieb mir sofort einige Schriftstücke unter die Nase die ich ihr unterschreiben sollte, sie hatte meine Entscheidung wohl noch vor mir gekannt. Zudem sagte sie mir, während ich mein Urteil unterschrieb, das ich am Samstag von meiner neuen Herrin abgeholt werde. Ich kam aus dem staunen nicht mehr raus, denn der folgende Tag war dieser besagte Samstag. Mir wurde plötzlich klar das es die letzte Nacht für mich ist im Hause von Frau Dr. C!
Irgendwie fühlte ich mich überhaupt nicht mehr wohl bei der ganzen Sache. Nichts habe ich bemerkt von ihrem Vorhaben, es war völlig überraschend für mich.
Sie wollte mir auch nicht viel über meine neue Herrin verraten und sagte nur das sie anders sei, aber das ein solch fügiger Bursche wie ich es bin schon zurechtkommen würde. Na ja klang nicht gerade ermutigend. Wie gesagt all das gefiel mir gar nicht und am liebsten hätte ich alles hingeschmissen, doch es waren die Momente, in denen ich die ganze Herrlichkeit und Göttlichkeit, sowie die uneingeschränkte Macht von Frau Dr. über mich spürte. Ich konnte mich ihrem Willen einfach nicht widersetzen, sie hatte …

