Die Phantasie - Teil 2
02 February 2009„Also, wie ist das mit Deinen ungehorsamen Augen und meinem Dekolletee?“, fragte Sie erneut. Ich dachte kurz nach, da es mir wirklich schwer fiel, es über die Lippen zu bringen und mir dabei selbst zu widersprechen. Da ich aber davon ausging, daß sie nicht zögerte, mir nochmals stärkere Schmerzen zuzufügen entschloß ich mich, die Wahrheit zu sagen: „Ich...Ich finde Sie äußerst attraktiv, Chefin C., besonders Ihre Figur ist sehr reizvoll.“, kam es über meine Lippen.
„Na, das freut mich, daß ich Dir doch noch die Wahrheit entlocken konnte.“, sagte sie mit sanfter Stimme und wieder griff sie mit ihrer Hand an den Schreibtisch. Ich erwartete bereits angstvoll den nächsten, diesmal noch stärkeren Stromschlag aber stattdessen fühlte ich ein warmes, angenehmes Kribbeln in meinen Unterarmen, das sehr entspannend war.
„Gefällt es Dir?“ fragte meine Chefin. „Ja“, sagte ich. „Das ist die Belohnung, weil Du so brav die Wahrheit gesagt hast. So ist es richtig.“
„Dann wollen wir Dir mal noch mehr Gutes tun.“ Mit diesen Worten stand sie auf und ging wieder auf mich zu. Sie stellte sich vor mich, sah mich an und fragte „Gefällt Dir was Du siehst?“. Diesmal hatte ich schon weniger Hemmungen, wahrheitsgemäß zu antworten.
Daraufhin entfernte Sie meine Krawatte und knöpfte mein Hemd auf. Sie zog es aus dem Hosenbund, so daß sie jetzt auf meinen Oberkörper sehr gut zugreifen konnte. Vom Schreibtisch hatte sie ein breites Gummi-Klettband mitgebracht. Sie faßte um meinen Oberkörper herum und brachte das Band in Höhe meiner Brustwarzen am Oberkörper an. Dabei berührten wieder Ihre Brustspitzen meinen, nun wehrlosen Oberkörper und ich atmete ihr Parfum ein. Es war ein sehr schönes Gefühl der Frau, die man liebt ausgeliefert zu sein.
Nun nahm sie zwei Gummiplättchen, von den Seiten meines Stuhls, bestrich sie mit einem Gel und brachte sie unter dem Klettband, genau über meinen beiden Brustwarzen an. Sie drehte sich zum Schreibtisch, öffnete an der Stirnseite eine Klappe und holte daraus zwei Kabel hervor, die sie an die Plättchen an meinen Brustwarzen anschloß.
„Nun wollen wir mal sehen, wie Du darauf reagierst“, mit diesen Worten begab sie sich wieder auf ihren Chef(innen)sessel und sah mich an. „Ich möchte sehen, wie Du reagierst, darum halte keine Reaktion zurück.“, sagte Sie und begann an einem Knopf auf ihrem Schreibtisch zu drehen.
Ich spürte das selbe Kribbeln, das ich schon an den Handwurzeln gefühlt hatte jetzt an meinen zehnmal empfindlicheren und erregbareren Brustwarzen und es war wunderschön. Immer wenn meine Chefin Celeste den Regler höher drehte, bewegte sich mein Oberkörper dem Reiz entgegen und wenn der Reiz nachließ entspannte er sich wieder. Anscheinend hatte der Reizregler eine Automatik eingebaut, denn nach einem weiteren Knopfdruck kamen die Reizwellen weiter, obwohl sich meine Chefin in ihrem Ledersessel zurücklehnte und sanft über ihre Brüste strich. Dabei lächelte sich mich wieder sanft und gleichzeitig unnachahmlich süffisant an. Das erregte mich sehr.
Nach einigen Minuten hatte sie wohl Lust auf eine weitere Ausweitung des Spiels, denn sie drehte den Reizregler für …

